Drei leichte Sonaten, Vanhal, Flöte und Klavier

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Beschreibung

Johann Bapist Vanhal (auch Wanhall), geboren 1739 in Nechanice (Böhmen), gestorben 1813 in Wien, gehörte in die Reihe der böhmischen Musiker dieser Generation, die in Wien ein offenes Betätigungsfeld suchten und das Musikleben des damaligen Wien entscheidend mitprägten.
1760 bis 1769 lebte Vanhal dort ohne feste Anstellung und ernährte sich lediglich vom Ertrag seiner Werke.
1769 arbeitete er auf dem Gut des ungarischen Grafen Erdödy, danach in Wien.

Die Bedeutung Vanhals ist hauptsächlich in seinem sinfonischen Schaffen zu suchen, mit dem er einer der wichtigsten Mitbegründer der Wiener Sinfonik wurde.
Ausser seinen Sinfonien ist eine Reihe von Instrumentalkonzerten, Vokal- und Kammermusikwerke überliefert, wobei in der Kammermusik die Flöte eine relativ grosse Rolle gespielt hat (z.B. sind 25 Sonaten für Flöte und Klavier erhalten).

Bei der Bearbeitung der vorliegenden drei leichten Sonaten (in der bei Simrock erschienenen Erstausgabe unter dem Titel Petites Piéces Faciles zusammengefasst) wurden ähnlich den üblichen Ausgaben der Mozartschen Flötensonaten, in der Weise verfahren, dass der Klavierpart der rechten Hand teilweise auf die Flöte übertragen wurde, um den Flötenpart etwas attraktiver zu gestalten.
Ansonsten hält sich die Ausgabe weitestgehend an den Text der Erstausgabe.


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