Sechs Bagatellen, für Bodypercussion-Solo

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GRETEL -P4015

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Beschreibung

Die Sechs Bagatellen für Bodypercussion-Solo entstanden im Herbst 1997 und wurden an der Hochschule der Künste Berlin im gleichen Jahr erstmals aufgeführt.
Dem Sänger vergleichbar benutzt der Bodypercussionist seinen eigenen Körper als Instrument. Theoretisch dienen alle Körperzonen und die gesamte Körpermotorik der Klangerzeugung.
Während sich das musikalische Gefüge bei einem Ensemblestück für Bodypercussion aus dem Zusammen und Wechselspiel mehrerer Akteure ergibt, müssen bei einem Solostück Klanggestalt und Klangspektrum aus den Möglichkeiten eines Körpers erzeugt werden – eine besondere Herausforderung sowohl für den Komponisten als auch für den Interpreten.
Der Spieler sollte auf einem Stuhl sitzen und auf resonanzfähige Fussböden achten (am besten Parkett oder Holzpodeste). Ausserdem sollten Kleidungsstücke gewählt werden, bei denen die Wisch- und Reibegeräusche gut hörbar sind. Für die Aufführung des Stückes eignet sich am besten ein kleinerer, kammermusikalischer Rahmen, damit die klanglichen Feinheiten zur Geltung kommen. Bei grösseren Räumen ist eine Verstärkung durch Mikrofone ratsam.


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