Ungarische Rhapsodie op. 385, Flöte Klavier

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Beschreibung

VORWORT:

„Oh, sagt´s ihr!“
Fantaisie de concerto op. 368
Zuckerbrötchen
4 piéces faciles et brillantes op. 439
Zauberklänge
Intermezzo lyricue op. 502

Ob Anfänger oder Virtuose, bei Wilhelm Popp findet jeder sein stück!

Zwar schmunzeln wir heute über die Titel seines umfangreichen Schaffens, hören oder spielen wir aber eines seiner Werke, so können wir nicht umhin, den Einfallsreichtum, die virtuose Behandlung der Flöte und in den Opernfantasien das handwerkliche Geschick anzuerkennen: Unterhaltung, Amusement auf hohem Niveau.
Wilhelm Popp war Schüler von Kaspar Kummer und Louis Drouet, blieb als Hofpianist und 1. Flötist bis 1867 in seiner Heimatstadt Coburg und ging von dort als Soloflötist zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg.
Weit bis in unser Jahrhundert gehörte er zu den beliebtesten Flötenkomponisten, seine zahlreichen Etüdensammlungen und Lehrwerke zeugen von grossem pädagogischen Engagement, sogar an die Flötenspieler dachte er, die sich auf das neue Boehmsystem umstellen wollten: „Übergangsstudien vom alten zum neuen System beim Erlernen der Boehmflöte, verbunden mit Anleitung zum Einblasen neuer Flöten op. 385.


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